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Was gehört auf eine gute Startseite? 9 Elemente, die nicht fehlen sollten
Von der klaren Überschrift bis zu den SEO-Grundlagen: Diese neun Elemente helfen deiner Startseite, Besucher zu orientieren, Vertrauen aufzubauen und zur Anfrage zu führen.

Die Startseite ist häufig der erste Kontaktpunkt zwischen deinem Unternehmen und potenziellen Kunden. Innerhalb kurzer Zeit entscheiden Besucher, ob sie sich auf deiner Website zurechtfinden, ob dein Angebot zu ihnen passt und ob sie dir vertrauen.
Doch was gehört eigentlich auf eine gute Startseite? Reicht ein schönes Design mit einem aussagekräftigen Bild – oder braucht es mehr?
Eine professionelle Startseite verbindet ansprechendes Webdesign mit einer klaren Struktur, verständlichen Inhalten und einer durchdachten Nutzerführung. Sie zeigt, was du anbietest, für wen deine Leistungen gedacht sind und wie Interessenten den nächsten Schritt gehen können.
In diesem Artikel erfährst du, welche neun Elemente auf einer guten Startseite nicht fehlen sollten und worauf du bei der Gestaltung achten kannst.
Warum ist eine gute Startseite so wichtig?
Stell dir vor, ein potenzieller Kunde besucht deine Website, weil er nach einer bestimmten Dienstleistung sucht. Er möchte schnell verstehen, ob du ihm helfen kannst, was dich von anderen Anbietern unterscheidet und wie er dich kontaktieren kann.
Findet er diese Informationen nicht auf Anhieb, muss er selbst danach suchen. Ist die Website unübersichtlich, das Angebot unklar oder der nächste Schritt nicht erkennbar, kann es passieren, dass er die Seite wieder verlässt.
Eine gute Startseite erfüllt deshalb mehrere Aufgaben:
- Sie vermittelt einen professionellen ersten Eindruck.
- Sie erklärt verständlich, was dein Unternehmen anbietet.
- Sie hilft Besuchern, sich auf der Website zu orientieren.
- Sie baut Vertrauen auf.
- Sie führt Interessenten zu passenden Informationen und Kontaktmöglichkeiten.
Dabei muss eine Startseite nicht möglichst viele Inhalte enthalten. Entscheidend ist, dass die richtigen Informationen an der richtigen Stelle stehen.
1. Eine klare Überschrift, die dein Angebot auf den Punkt bringt
Der erste sichtbare Bereich einer Website wird häufig als Hero-Bereich bezeichnet. Er umfasst typischerweise die Hauptüberschrift, einen kurzen Erklärungstext, eine Handlungsaufforderung und gegebenenfalls ein Bild oder eine Illustration.
Die Hauptüberschrift sollte möglichst schnell beantworten: Was bietest du an und welchen Nutzen hat das für deine Zielgruppe?
Eine allgemeine Überschrift wie „Herzlich willkommen auf unserer Website“ verrät Besuchern kaum etwas über dein Angebot. Auch kreative Formulierungen können problematisch sein, wenn nicht deutlich wird, worum es eigentlich geht.
Besser ist eine klare Aussage, die dein Angebot und den Nutzen miteinander verbindet.
Beispiel für eine Webdesignerin:
„Professionelles Webdesign für Selbstständige, die online überzeugen möchten.“
Der anschließende Text kann das Angebot konkretisieren:
„Ich gestalte individuelle Websites, die dein Unternehmen professionell präsentieren, Besucher durch dein Angebot führen und die Grundlage für deine Online-Sichtbarkeit schaffen.“
Besucher erkennen dadurch schneller, ob sie bei dir richtig sind.

Darauf solltest du achten:
- Formuliere verständlich und möglichst konkret.
- Sprich die Bedürfnisse deiner Zielgruppe an.
- Vermeide unnötige Fachbegriffe und austauschbare Werbeversprechen.
- Ergänze die Überschrift durch einen kurzen, hilfreichen Erklärungstext.
Deine Hauptüberschrift muss nicht jedes Detail deines Angebots erklären. Sie soll Interesse wecken und Orientierung geben.
2. Ein überzeugender erster Eindruck durch Gestaltung und Bildsprache
Neben dem Text spielt die visuelle Gestaltung eine wichtige Rolle. Farben, Schriftarten, Bilder, Abstände und die Anordnung der Elemente beeinflussen, wie Besucher deine Website wahrnehmen.
Eine professionelle Gestaltung bedeutet allerdings nicht, möglichst viele Effekte oder besonders ausgefallene Designelemente einzusetzen. Entscheidend ist, dass das Erscheinungsbild zu deinem Unternehmen passt und die Inhalte unterstützt.
Achte besonders auf folgende Punkte:
Ein stimmiges Farbkonzept: Verwende Farben, die zu deiner Marke passen und ausreichend Kontrast für gut lesbare Texte bieten.
Eine klare Typografie: Beschränke dich auf wenige, gut kombinierbare Schriftarten und sorge für eine angenehme Schriftgröße.
Eine durchdachte Bildauswahl: Verwende Bilder, die dein Angebot verständlich machen und zu deiner Zielgruppe passen. Beliebige Stockfotos können schnell austauschbar wirken.
Ausreichend Freiraum: Abstände zwischen Überschriften, Texten, Bildern und Schaltflächen erleichtern die Orientierung.
Ein konsistenter Stil: Farben, Schriften, Bildsprache und Gestaltungselemente sollten auf der gesamten Website zusammenpassen.
Besonders wichtig ist, dass das Design nicht zum Selbstzweck wird. Eine aufwendig gestaltete Startseite hilft wenig, wenn Besucher dadurch nicht erkennen, was du anbietest.
Gutes Webdesign verbindet Ästhetik mit Funktion: Die Website soll ansprechend aussehen und gleichzeitig einfach zu bedienen sein.
3. Eine übersichtliche Vorstellung deiner Leistungen
Besucher sollten auf deiner Startseite schnell verstehen, welche Leistungen du anbietest. Gerade bei Dienstleistungsunternehmen ist dieser Punkt entscheidend, denn potenzielle Kunden suchen meist nach einer konkreten Lösung für ihr Anliegen.
Stelle deine wichtigsten Leistungen deshalb übersichtlich vor. Je nach Unternehmen eignen sich kurze Textabschnitte, Karten oder klar voneinander getrennte Inhaltsbereiche.
Ein Beispiel für eine Webdesignerin:
- Neue Website: Eine professionelle Online-Präsenz, die dein Unternehmen und dein Angebot verständlich präsentiert.
- Website-Relaunch: Eine bestehende Website gestalterisch, inhaltlich und technisch weiterentwickeln.
- Suchmaschinenoptimierung: Die Website so aufstellen, dass Suchmaschinen ihre Inhalte besser verstehen und relevante Suchanfragen gezielter bedient werden.
- Branding: Farben, Schriften und visuelle Elemente entwickeln, die zu deinem Unternehmen passen.
Wichtig ist, dass die Beschreibungen nicht nur den Namen einer Leistung nennen, sondern auch erklären, warum sie für deine Kunden relevant ist.
Du musst auf der Startseite nicht jedes Detail aufführen. Verlinke stattdessen auf ausführliche Leistungsseiten, auf denen Interessenten mehr erfahren können.
So bleibt die Startseite übersichtlich und Besucher können gezielt tiefer in das Angebot einsteigen.
4. Ein persönlicher Einblick in dein Unternehmen
Menschen möchten nicht nur wissen, welche Leistung sie kaufen können. Sie möchten auch verstehen, mit wem sie zusammenarbeiten.
Ein kurzer Über-mich- oder Über-uns-Bereich kann deshalb helfen, Vertrauen aufzubauen. Das gilt besonders für Selbstständige, beratende Berufe und kleinere Dienstleistungsunternehmen, bei denen die persönliche Zusammenarbeit eine wichtige Rolle spielt.
Stelle dich kurz vor und erkläre, was du tust, wie du arbeitest und was dir bei deiner Arbeit wichtig ist.
Dabei musst du nicht deine gesamte berufliche Geschichte erzählen. Ein paar aussagekräftige Sätze reichen häufig aus, um einen persönlichen Eindruck zu vermitteln.
Du kannst beispielsweise auf folgende Fragen eingehen:
- Wer steckt hinter dem Unternehmen?
- Welche Erfahrung oder fachliche Ausrichtung bringst du mit?
- Was ist dir in der Zusammenarbeit wichtig?
- Wie unterstützt du deine Kunden konkret?
Ein authentisches Foto kann den persönlichen Eindruck zusätzlich stärken, sofern es zu deinem Unternehmen und deinem Auftritt passt.
Vermeide allerdings allgemeine Aussagen wie „Wir sind Ihr kompetenter Partner“. Zeige lieber anhand konkreter Arbeitsweisen, was Kunden von dir erwarten können.
Ein Link zu einer ausführlicheren Über-mich-Seite bietet Interessierten die Möglichkeit, mehr über dich zu erfahren.
5. Vertrauenssignale, die deine Aussagen nachvollziehbar machen
Bevor Interessenten Kontakt aufnehmen, möchten sie einschätzen können, ob sie bei dir in guten Händen sind. Deine Startseite sollte deshalb nicht nur behaupten, dass dein Unternehmen professionell arbeitet, sondern nach Möglichkeit nachvollziehbare Hinweise darauf geben.
Welche Vertrauenssignale sinnvoll sind, hängt von deinem Angebot und deiner bisherigen Geschäftstätigkeit ab.
Mögliche Beispiele sind:
- Referenzprojekte oder ein Portfolio
- echte Kundenstimmen mit entsprechender Zustimmung
- nachvollziehbare Angaben zu deiner Erfahrung und Qualifikation
- konkrete Beispiele deiner Arbeitsweise
- nachvollziehbare Informationen zum Ablauf einer Zusammenarbeit
- relevante Zertifizierungen oder Mitgliedschaften, sofern vorhanden

Bei einer Webdesignerin kann beispielsweise ein ausgewähltes Website-Projekt zeigen, wie Gestaltung, Struktur und Inhalte zusammenspielen. Eine kurze Erklärung zur Ausgangssituation und zur umgesetzten Lösung macht den Einblick besonders hilfreich.
Du benötigst nicht möglichst viele Vertrauenssignale. Wenige passende und glaubwürdige Informationen sind wertvoller als eine lange Liste allgemeiner Versprechen.
6. Klare Handlungsaufforderungen, die den nächsten Schritt zeigen
Eine gute Startseite informiert nicht nur, sondern hilft Besuchern auch dabei, den nächsten Schritt zu gehen. Dafür benötigst du sogenannte Call-to-Actions, kurz CTAs.
Das sind beispielsweise Schaltflächen oder Links, die zu einer bestimmten Handlung auffordern.
Mögliche Beispiele:
- „Projekt besprechen“
- „Leistungen entdecken“
- „Referenzen ansehen“
- „Kontakt aufnehmen“
Die Formulierung sollte zur jeweiligen Situation passen. Wer sich gerade erst einen Überblick verschafft, möchte vielleicht zunächst deine Leistungen kennenlernen. Wer bereits konkretes Interesse hat, sucht möglicherweise direkt nach einer Kontaktmöglichkeit.
Platziere deshalb passende Handlungsaufforderungen an sinnvollen Stellen. Eine Schaltfläche im oberen Seitenbereich kann einen schnellen Einstieg ermöglichen. Nach einer Leistungsübersicht oder einem Referenzbereich kann eine weitere Einladung zur Kontaktaufnahme folgen.
Achte darauf, dass die Schaltflächen visuell erkennbar sind und eindeutig zu ihrem Ziel führen.
Zu viele gleich auffällige Schaltflächen können dagegen ablenken. Entscheide, welche Handlung auf deiner Startseite besonders wichtig ist, und gestalte die übrigen Optionen entsprechend zurückhaltender.
Ein guter Call-to-Action drängt Besucher nicht zu einer Entscheidung. Er macht den nächsten Schritt einfach und verständlich.
7. Eine intuitive Navigation und eine nachvollziehbare Seitenstruktur
Eine Startseite kann noch so ansprechend gestaltet sein: Wenn Besucher nicht finden, wonach sie suchen, erfüllt sie ihren Zweck nur eingeschränkt.
Die Navigation sollte deshalb verständlich, übersichtlich und auf die wichtigsten Bereiche deiner Website ausgerichtet sein.
Für viele Dienstleistungsunternehmen können beispielsweise folgende Menüpunkte sinnvoll sein:
- Leistungen
- Über mich oder Über uns
- Referenzen
- Blog oder Ratgeber
- Kontakt
Welche Menüpunkte tatsächlich benötigt werden, hängt von deinem Angebot und dem Umfang deiner Website ab. Ein kleines Unternehmen braucht nicht zwingend eine umfangreiche Navigation.
Achte darauf, dass die Bezeichnungen eindeutig sind. Kreative Begriffe, die erst erklärt werden müssen, erschweren die Orientierung eher, als dass sie helfen.
Auch die Struktur der gesamten Website sollte logisch aufgebaut sein. Besucher sollten von der Startseite aus schnell zu den passenden Leistungsinformationen, weiterführenden Inhalten und Kontaktmöglichkeiten gelangen.
Hilfreich ist es, die Website aus Sicht deiner Zielgruppe zu betrachten: Welche Informationen sucht jemand, der deine Leistungen noch nicht kennt? Und welche Fragen muss diese Person klären, bevor sie eine Anfrage stellt?
Die Antworten darauf helfen dir, die Navigation sinnvoll zu priorisieren.
8. Eine optimale Darstellung auf Smartphone und Tablet
Deine Website sollte nicht nur auf einem großen Bildschirm gut aussehen. Sie muss auch auf kleineren Geräten verständlich und komfortabel nutzbar sein.
Eine responsive Website passt ihre Darstellung an unterschiedliche Bildschirmgrößen an. Texte, Bilder, Spalten und Navigationselemente werden so angeordnet, dass sie auf Smartphone, Tablet und Desktop sinnvoll funktionieren.
Dabei reicht es nicht, lediglich die Desktop-Ansicht auf einen kleineren Bildschirm zu verkleinern.

Prüfe insbesondere folgende Punkte:
- Sind Texte ohne Zoomen gut lesbar?
- Lassen sich Schaltflächen bequem antippen?
- Sind Navigation und Menüs einfach bedienbar?
- Werden wichtige Informationen auf kleinen Bildschirmen schnell sichtbar?
- Passen Bilder in den verfügbaren Platz, ohne Inhalte zu verdecken?
- Lassen sich Formulare auch auf dem Smartphone komfortabel ausfüllen?
Achte außerdem auf Ladezeiten und vermeide unnötig große Bilder oder Elemente, die die mobile Nutzung erschweren.
Teste deine Website auf unterschiedlichen Geräten und nicht nur im Desktop-Browser. Auch die Bedienung mit dem Finger kann Probleme sichtbar machen, die am Computer kaum auffallen.
Eine gute mobile Darstellung verbessert nicht nur den Nutzungskomfort. Sie ist auch ein wichtiger Bestandteil einer technisch und inhaltlich durchdachten Website.
9. Die SEO-Grundlagen bereits bei der Startseite berücksichtigen
Eine professionelle Startseite sollte nicht nur für Menschen verständlich sein, sondern auch Suchmaschinen klare Hinweise auf ihre Inhalte geben.
Suchmaschinenoptimierung beginnt deshalb nicht erst nach dem Launch. Bereits bei der Planung solltest du überlegen, welche Suchanfragen für dein Unternehmen relevant sind und welche Informationen deine Zielgruppe erwartet.
Folgende Grundlagen sind besonders wichtig:
Ein aussagekräftiger Seitentitel: Der Title-Tag sollte das Thema der Seite verständlich beschreiben und möglichst präzise formuliert sein.
Eine passende Meta-Description: Sie fasst den Inhalt der Seite zusammen und kann dazu beitragen, dass Nutzer in den Suchergebnissen besser einschätzen können, was sie erwartet. Google kann allerdings einen anderen Textausschnitt anzeigen.
Eine klare Überschriftenstruktur: Verwende eine aussagekräftige Hauptüberschrift und gliedere die weiteren Inhalte mit passenden Zwischenüberschriften.
Relevante Inhalte: Erkläre, was dein Unternehmen anbietet, für wen deine Leistungen geeignet sind und welche Fragen potenzielle Kunden haben.
Sinnvolle interne Verlinkungen: Verweise auf passende Leistungsseiten, Referenzen und hilfreiche Blogartikel.
Technische Grundlagen: Achte auf eine gute mobile Darstellung, angemessene Ladezeiten, eine saubere Indexierbarkeit und eine nachvollziehbare Seitenstruktur.
Wenn du regional arbeitest, können außerdem relevante Orts- und Regionsbezüge sinnvoll sein. Diese sollten natürlich in die Inhalte eingebunden werden und nicht künstlich wiederholt werden.
Wichtig ist: Eine gute Startseite allein garantiert keine Top-Platzierungen bei Google. Sichtbarkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Qualität und Relevanz der Inhalte, die technische Umsetzung und der Wettbewerb.
Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, lies auch meinen Artikel „Warum wird meine Website bei Google nicht gefunden? 8 häufige Ursachen und ihre Lösungen“.
Welche Inhalte gehören nicht unbedingt auf jede Startseite?
Die neun Elemente sind eine hilfreiche Orientierung, aber keine starre Pflichtliste. Nicht jedes Unternehmen benötigt dieselben Inhalte oder dieselbe Reihenfolge.
Einige Startseiten profitieren beispielsweise von einem ausführlichen Referenzbereich, während bei anderen Unternehmen zunächst eine klare Leistungsübersicht wichtiger ist. Auch ein Blog-Teaser, häufig gestellte Fragen oder ein Einblick in den Arbeitsprozess können sinnvoll sein – sofern sie für die Zielgruppe relevant sind.
Weniger hilfreich sind dagegen Inhalte, die keinen klaren Zweck erfüllen:
- lange Textblöcke ohne erkennbare Struktur
- beliebige Bilder ohne Bezug zum Angebot
- mehrere konkurrierende Hauptbotschaften
- Animationen, die von wichtigen Informationen ablenken
- nicht belegbare Werbeversprechen
- wiederholte Inhalte, die keinen zusätzlichen Nutzen bieten
Frage dich bei jedem Abschnitt: Hilft dieser Inhalt meinen Besuchern, mein Angebot zu verstehen, Vertrauen aufzubauen oder eine Entscheidung zu treffen?
Wenn nicht, sollte er überarbeitet, gekürzt oder an einer anderen Stelle platziert werden.
Checkliste: Ist deine Startseite gut aufgebaut?
Mit dieser Checkliste kannst du deine bestehende Website überprüfen oder die Planung einer neuen Startseite vorbereiten.
- Ist auf den ersten Blick klar, was mein Unternehmen anbietet?
- Wird deutlich, für wen meine Leistungen gedacht sind?
- Vermitteln Gestaltung, Farben und Bilder einen stimmigen Eindruck?
- Sind meine wichtigsten Leistungen verständlich dargestellt?
- Erhalten Besucher einen persönlichen oder fachlichen Einblick in mein Unternehmen?
- Gibt es glaubwürdige Vertrauenssignale?
- Ist der nächste Schritt klar erkennbar?
- Finden Besucher die wichtigsten Bereiche über eine intuitive Navigation?
- Funktioniert die Website auf Smartphone und Tablet?
- Sind die grundlegenden SEO-Anforderungen berücksichtigt?
Du musst nicht jeden Punkt isoliert betrachten. Viele Elemente hängen miteinander zusammen. Eine klare Leistungsbeschreibung unterstützt beispielsweise sowohl die Nutzerführung als auch die Suchmaschinenoptimierung.
Wenn du mehrere Fragen mit Nein beantwortest, lohnt es sich, die Struktur und Inhalte deiner Startseite genauer zu überprüfen. Eine erste Einschätzung bekommst du mit dem Potenzial-Check.
Fazit: Eine gute Startseite verbindet Design, Inhalt und Nutzerführung
Eine überzeugende Startseite entsteht nicht allein durch ein modernes Design. Sie verbindet eine klare Botschaft mit verständlichen Leistungsinformationen, glaubwürdigen Vertrauenssignalen, einer intuitiven Navigation und einer durchdachten technischen Umsetzung.
Die wichtigste Frage lautet dabei nicht: Welche Elemente müssen unbedingt auf meine Startseite?
Frage dich stattdessen: Welche Informationen benötigen meine potenziellen Kunden, um mein Angebot zu verstehen, Vertrauen aufzubauen und den nächsten Schritt zu gehen?
Wenn du deine Startseite konsequent an diesen Bedürfnissen ausrichtest, schaffst du eine bessere Grundlage für eine professionelle Online-Präsenz.
Dabei muss nicht alles auf einmal perfekt sein. Oft lohnt es sich, zunächst die Hauptüberschrift, die Leistungsdarstellung und die Kontaktmöglichkeiten zu überprüfen. Anschließend kannst du weitere Inhalte und technische Aspekte gezielt verbessern.